Das ganze macht für mich den Eindruck eines Viehmarktes, jeder ist sein eigener Züchter,vermarktet sich selbst und stellt sich letztendlich zur Show, es entsteht ein Gefühl von Scham und Peinlichkeit. Wahrscheinlich ist es das aber auch, was viele Facebook User verbindet. Die Lust am Zeigen, der Maskenwechsel wie im Karneval in Venedig, die Verschleierung der Sinne. Hat man das Buch zuhause liegen, kann man sich den Opium Konsum getrost schenken, berauscht wird man sowieso, von verschiedenen Persönlichkeiten in einem Menschen. Wenn ich an das beliebte Spiel 'Pantomime' zurückdenke, dann lässt sich der Spielaufbau sehr gut mit Facebook Bildern vergleichen. Jeder stellt mehrere Charaktere dar, die anderen interpretieren deren Ansicht auf sich selbst und beurteilen die Person danach. Somit kann das Profilbild auch zur Beeinflussung dienen, ja, ich würde schon fast Gehirnwäsche sagen. Anderseits kann auch nur die Bandbreite der Persönlichekit und des Menschen dargestellt werden. Man kann den Besuchern der Seite vorgaukeln, eine hilfsbereite, soziale Person zu sein, anderseits kann man sich als rebellische Person darstellen, die im Untergrund agiert und der Hip Hop Kultur angehört. Ob jemand einen für gebildet hält, oder ihn als Massentourist auf Plastikstühlen interpretiert hängt auch schlicht und einfach vom Profilbild ab. Man kann die Maske absetzen und sich bei Facebook abmelden. Oder man zeigt sein wahres Gesicht und strotzt nicht nach Idealen, die man nie erreichen wird. Scharf wie mit einem Messer ist Loch Ness in die Highlands geschnitten. Dunkel wie schottischer Tee schimmert seine Oberfläche. Sein Wasser birgt ein Geheimnis, das seit Jahrhunderten die Gemüter bewegt. Zum ersten Mal erspähte 565 ein irischer Missionar das Ungeheuer von Loch Ness, zum Medienstar wurde es allerdings erst vor 70 Jahren: Am 13. November 1933 gelang Hugh Gray, einem Angestellten der Britischen Aluminium Gesellschaft, ein ganz besonderes Foto. Es zeigte verschwommen eine schlangenartige Kreatur. Das Bild wurde in mehreren Zeitungen veröffentlicht, und im Dezember 1933 sponserte die Insgesamt zehn Bilder gibt es schon auf der Seite von Blue Ivy zu sehen, darunter ein Bild zusammen mit Mama und Papa, backstage mit Beyonc oder ein s Bild auf dem die Kleinen einen gro Hut auf hat. 20.000 Follower hat Blue Ivy schon, zum Vergleich: Beyonc hat mittlerweile 10 Millionen Fans auf dem Onlineportal. Hab es heute schon einmal komplett durchgehört, Rezi + Fazit folgen vielleicht morgen, wenn ich den Mix ein zweites mal durchgehört habe. Es lässt sich bisher nur soviel sagen, dass alles in etwa zwischen Folk, Lo fi und Garage pop angesiedelt ist. Mich hauts bisher noch nicht so vom Kachelofen, obwohl 1 2 Perlen dabei sind, die ich vorher noch nicht kannte (Smog und Mount Eerie mal ausgenommen). michael kors cypress outlet michael kors large sloan quilted black satchels ray ban cheap wayfarer michael kors large monogram flap continental gunmetal wallets Christian Louboutin Bello 100mm Ankle Boots Black