Schon wieder Goma! Flüchtlingsdrama. Choleraepidemie. Bürgerkrieg. Das sind die Schlagzeilen, die wir in jüngster Vergangenheit mit diesem Namen verbinden. Und nun eine Naturkatastrophe. Es scheint, als hätten sich alle Teufel der Welt gegen diese Stadt verschworen. Aber was heißt Stadt? Goma war schon vor der Eruption des Nyiragongo eine armselige Ruinensiedlung, ein bewohntes Trümmerfeld. Die Lava hat ein Werk der Zerstörung vollendet, das schon vor 40 Jahren begann. Es werden zahlreiche Statistiken zum Konsumverhalten der Deutschen vorgetragen, man bekommt Informationen zu etlichen Lebensmitteln und Herstellungsweisen in der Nachrungsmittelindustrie und auch die allseits beliebten Tests kommen natürlich nicht zu kurz. Mit anderen Worten: Ein revolutionäres Meisterwerk ist das Gesehene gewiss nicht. Doch die Mischung aus Information und Unterhaltung stimmt und es ist ganz offenkundig, dass die Verantwortlichen für die Sendung einen ungleich höheren Aufwand betrieben haben als bei den meisten Vertretern dieses Genres. In zahlreichen Einspielfilmchen gehen Rach, Kiewel und Steffens beliebten Volksirrtümern auf den Grund, im Studio wiederum ist über die 90 Minuten verteilt eine beachtliche Menge an Lebensmitteln vorzufinden. Warum? Weil es dem Team um Christian Rach nicht reicht, schlicht den Pro Kopf Verbrauch eines Lebensmittels zu nennen nein, die Menge an Zucker muss in eine Säule gekippt werden, Bauern karren die Menge an Kartoffeln ins Studio und auch der Verbrauch von Kohlenhydraten, Obst und Gemüse wird visuell untermalt. Dabei schien es zuletzt bergauf zu gehen: Zwischen 2008 und 2010 wuchs die Wirtschaft in den Palästinensergebieten jährlich um rund elf Prozent. In Ramallah sah man neue Bauprojekte, Restaurants, Bars. Damals berichteten die Medien auch in Europa, die Westbank erlebe einen Boom. Fragt man heute danach, scheint der Aufschwung nicht mehr als eine Illusion gewesen zu sein. Tja man mag es kaum glauben aber mir geht wohl langsam die milch aus! seit gestern gibts nach dem busen immer noch ein 100 ml flascherl (also eine halbe portion) und die trinkt er ratz fatz weg hatte dann schon angst dass ich ihn überfüttere und hab mal bei der kinderarzt sprechstundenhilfe angerufen die meinte es ist eindeutig ein zeichen dass er am busen wohl nicht mehr genug kriegt! anscheinend ist man eh die ausnahme wenn man in der 11. Ich zahle für vier Stunden nur 25 Euro, da ist ein Buch fast genauso teuer. Wo ginge das besser als im Zug? Eben, nirgendwo! Ich sitze dann da, natürlich an einem strategisch perfekt ausgewählten Platz und beobachte meine Mitreisenden. Da ist zum Beispiel dieser Mann: groß, so etwa 1,86m, das Gesicht bebartet und die Wangen voll, die Haare sind kurz geschoren und er trägt ein lachsschnittchenfarbenes, langärmeliges Hemd, der obere Knopf ist geöffnet. So weit so alltäglich! Weshalb der Mann jedoch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, befindet sich über dem lachsschnittchenfarbenen Hemd. Er trägt einen Strampelanzug aus Leder, der sich um seinen doch ganz beachtlichen Bauch herum schmiegt. Irgendwie fühle ich mich unweigerlich an eine Sushi Rolle erinnert, ja, er ist die Nummer 236 des zugigen Chinesen aussem Schanzenviertel! Innen Lachs, außen Seetang. Bei ihm möchte ich nicht weiter darüber nachdenken wie er wohl wohnt, als was er arbeitet oder was er so in seiner Freizeit treibt. Ray Ban Tech RB8301 Sunglasses Brown Frame Brown Lens christian louboutin crystal shoes cheap ray bans sunglasses outlet michael kors large logo signature coffee hobo michael kors handbags outlet online canada