Umschlagtexte zur 8-bändigen Taschenbuchausgabe des Immaculata-Verlags, CH-9050 Appenzell:


MYSTISCHE STADT GOTTES
Leben der jungfräulichen Gottesmutter, unserer Königin MARIA,
geoffenbart der ehrw. Dienerin Gottes Maria von Jesus,
Äbtissin des Klosters der Unbefleckten Empfängnis zu Agreda
(Spanien).

Einige gewichtige Urteile:

"Ich kenne Jesus und seine heilige Kirche erst recht, seit ich Maria von Agreda gelesen habe." (Abbé Emery, General-Superior von Saint-Sulpice)

"Ich halte alles, was ich seit fünfzig Jahren erlernt habe für beinahe nichts im Vergleich mit der tiefen, in allem mit der Heiligen Schrift, den heiligen Vätern und Konzilien übereinstimmenden Doktrin dieses Buches." (Kardinal d'Aguirre)

"Diese Bücher enthalten keine Zeile, aus der man nicht etwas fürs Leben lernen, kein Wort, von dem man nicht eine Blüte pflücken, kein Blatt, aus dem man nicht eine Frucht schöpfen könnte." (P. Johannes a Matre Dei)

"Die Starken wie die Schwachen, die Gelehrten wie die Ungelehrten können aus dem Leben dieses Werkes reichliche Frucht ziehen. Denn was immer Erhabenes in der Theologie gelehrt wird, ist hier in solcher Faßlichkeit, auf so neue, einfache und klare Weise dargelegt, daß man gestehen muß: nichts als ein gesundes Urteil ist nötig, um durch das Lesen dieses Buches zum Verständnisse der Geheimnisse unseres Glaubens zu gelangen." (Universität von Löwen)

"Wir müssen der göttlichen Majestät unendlich Dank sagen und uns glücklich schätzen, weil Sie sich gewürdigt hat, in unserer Zeit diesen verborgenen Schatz zu offenbaren, durch welchen die Seelen der Gläubigen und die Verehrer der heiligsten Jungfrau den reichsten Segen erlangen sollen. Danken wir auch der allerseligsten Jungfrau für die außerordentliche Gnade, daß sie uns durch ihre Dienerin, die Mutter Maria von Jesus, in unserer Zeit die eingehendsten Aufschlüsse über ihr heiligstes Leben geschenkt hat." (Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Mein Urteil ist dies: dieses drei Teile (8 Bücher) umfassende Werk von der mystischen Stadt Gottes, Geschichte des Lebens unserer Herrin Maria, enthält in allen drei Teilen keine Lehre, keine Erzählung, keine Klausel, keinen Satz, ja kein Wort, welches im Widerspruch stände mit der Heiligen Schrift, mit dem katholischen Glauben oder mit der Frömmigkeit und den guten Sitten. Alle sind voll von himmlischen, heilsamen Lehren; sie bewegen zum Lobe unseres höchsten Gottes, zur Andacht gegen seine heiligste Mutter, zur Flucht vor der Sünde, zum Streben nach Tugend, zum rastlosen Ringen nach dem Gipfel der Vollkommenheit." (P. Andreas Mendo, S.J.)

"Es ist nicht zu bezweifeln, daß 'Die Mystische Stadt Gottes', welche hiermit in neuer Auflage der Öffentlichkeit übergeben wird, in hohem Grade geeignet ist, die Erkenntnis der Größe und Herrlichkeit der Himmelskönigin und eben darum auch das Vertrauen auf ihre mächtige Fürbitte in den Herzen der Leser zu beleben und zu vermehren." (P. Gebhard Wiggermann, C. Ss. R.)

"In diesen Schriften der Mutter Maria von Jesus finden wir das königliche Siegel der Majestät Gottes; denn sie sind ein die menschlichen Kräfte übersteigendes Werk, folglich ein Werk der Allmacht Gottes." (Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Was der königliche Prophet David einst von dem Vorbilde der Gottesmutter verkündete: 'Herrliches wird von dir gesagt, o Stadt Gottes!', das kann ich Unterzeichneter anwenden auf dieses Leben der allerseligsten Jungfrau: Herrliche Lobsprüche werden dir erteilt, Mystische Stadt! Ich weiß nicht, was ich noch weiter bezeugen oder beifügen sollte, als daß ich alle Freunde der heiligen Geschichte und alle Verehrer Mariens dringendst einlade, dieses vom Himmel stammende Buch den übrigen vorzuziehen, öfters zu lesen und dessen ganz himmlische Lehren mit dem Herzen und in der Tat zu befolgen. Dies wird ihnen hundertfältige Frucht bringen, sowohl für dieses Leben als für die ganze Ewigkeit. So urteile ich aus Erfahrung, nachdem ich das ganze Werk gelesen habe." (Johannes Michael Sember, Ss. Theol. Doct.)

"Wir ermuntern besonders den Klerus sowie die frommen Gläubigen, welche die Größe der Heiligsten Jungfrau gründlicher zu erkennen verlangen, daß sie dieses Werk benutzen. Sie werden dasselbe nicht ohne Erbauung und Nutzen lesen." (A.R.V. Descamps, Vic. Gén.)

"Diese Bücher liegen außerhalb der natürlichen Sphäre ihrer Verfasserin, sowohl was den Gegenstand als was die Erhabenheit der Darstellung betrifft, welche derart ist, daß ich zweifle, ob es einen, wenn auch noch so großen Theologen gebe, der ihr hierin gleichkäme und, was sie gesagt, in unserer Sprache getreu darzustellen vermöchte." (P. Johannes de Palma, Generalkommissär O.F.)

"Wahrlich, ein Himmelreich ist dieses Werk, denn es ist mit so vielen Sternen himmlischer Lehre und so herrlichen Strahlen der Gottheit geziert, daß kein anderes die Eigenschaften des Himmels in solcher Treue darstellen kann. Es ist ein unerschöpflicher Schatz der Ewigen Weisheit, welcher bis auf unsere Zeit verborgen war, jetzt aber eröffnet ist, um uns zu bereichern." (Fr. Didacus de Silva, Mag. S. Theol.)


"Als ich bei Lesung des ersten Teiles an die Beschreibung der verschiedenen Momente in der göttlichen Vorherbestimmung und in den göttlichen Ratschlüssen gekommen war, wurde ich von Bewunderung ganz hingerissen, da ich einen so hohen und subtilen Gegenstand der Theologie von einer Frauensperson mit einer Klarheit, Genauigkeit und Einsicht behandelt sah, wie sie von den Schulen und ihren größten Lehrern und Meistern kaum je erreicht worden ist. Dabei erkannte ich auch, daß dasjenige, was so große und zahlreiche Lehrer gesagt haben, noch besser gesagt werden konnte, und daß alles, was bis auf diese Zeit groß zu sein schien, noch größer werden konnte in der Feder einer so außerordentlichen Schreiberin. Als ich dann die zwei anderen Teile durchsah, steigerte sich mein Erstaunen, indem ich mit Bewunderung wahrnahm, wie in denselben das Leben der heiligsten Jungfrau und ihres allerhöchsten Sohnes in einem so erhabenen Stil, in so ergreifenden und hinreißenden Worten dargestellt wird, daß sie das Innerste der Herzen durchdringen, sie mit Liebe zu Gott und seiner allerreinsten Mutter entzünden und mit Eifer für die Tugend, sowie mit Abscheu vor dem Laster erfüllen." (Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Die Lehre, welche Maria von Agreda vorträgt, ist überaus inhaltsschwer und gediegen; der Geist, in welchem sie spricht, ist durchgehend sehr demütig. In allem, was sie sagt, erfreut sie den Verstand, entflammt den Willen und bewegt zu jener besonderen Andacht, die wir zur Königin der Engel tragen müssen. Aus allen diesen Gründen glaube ich, daß alle diese Bücher zum Nutzen und Troste der Gläubigen wieder gedruckt werden sollen." (Fr. Antonius de Moralez, Mag. S. Theol.)

"Diese Bücher sind ein in diesen letzten Zeiten höchst zeitgemäßes Hilfsmittel, um die Erkenntnis der Gläubigen zu vermehren, die Verehrung der allerseligsten Jungfrau zu begründen und zu entwickeln und die Gegner derselben zu beschämen. Dieses Leben der allerseligsten Jungfrau wird allen ein Vorbild sein, worin ein jeder das finden kann, was man nachahmen soll, gemäß den Worten des heiligen Ambrosius: 'Mariae vita omnium disciplina'." (Universität von Toulouse)

"Doctrina hujus illuminatae magistrae (V. Mariae de Agreda) est utilis, celsa, profunda, irreprehensibilis, solida, subtilissima, altissima, inimitabilis et prope divina." (P. Petrus von Bonacasa, OP)

"Das Werk 'Die mystische Stadt Gottes' ist ein durchaus wunderbares, in jeder Hinsicht vollkommenes, das nächst der Heiligen Schrift unter die vorzüglichsten Bücher zu rechnen ist." (P. Raymund Lumbier, Saragossa)


"Nachdem wir sodann eine gelegene Zeit bestimmt hatten, wurde in unserer Gegenwart, in Anwesenheit all der genannten Patres dieses Werk vom Anfang bis zum Ende durchgelesen, ohne einen Satz zu übergehen, den Wir nicht geprüft, oder einen Ausdruck, den Wir nicht aufmerksam in Betracht gezogen hätten. Nach dieser Prüfung, mit welcher mehrere Monate verstrichen, waren wir alle einstimmig der Ansicht, daß sich in der 'Mystischen Stadt Gottes' nichts finde, was dem Glauben oder den guten Sitten widerspräche, daß vielmehr alles, was darin gelehrt wird, vollkommen mit den katholischen Lehren übereinstimme, und daß nach den Regeln, welche die Geisteslehrer zur Unterscheidung wahrer und falscher Offenbarungen aufstellen, gegen die Echtheit der hier enthaltenen Offenbarungen kein Verdachtsgrund entstehen könne; daß man vielmehr gemäß diesen Regeln auf dem Weg der Wissenschaft ein glaubwürdiges Urteil dahin abgehen könne, daß sie wahrhaft göttlich seien; und daß es in Anbetracht der im ganzen Buche gegebenen, offenbar höchst nützlichen Lehren Gott dem Herrn zu großem Wohlgefallen, der heiligsten Jungfrau Maria zu großer Verherrlichung, den Gläubigen aber zu großem Nutzen gereichen würde, wenn dieses Werk zur allgemeinen Erbauung veröffentlicht würde." (Fr. Alphons Salizanes, General-Minister O.F.)

"Mit ebenso großem Wohlgefallen als Aufmerksamkeit habe ich die drei Teile gelesen, in welche die ehrwürdige Mutter, Sr. Maria von Jesus, die von ihr geschriebene Geschichte des Lebens Mariä einteilt, und ich habe nicht nur nichts gefunden, was der Wahrheit unseres heiligen Glaubens oder der Reinheit der guten Sitten zuwider wäre, sondern ich wurde so vielmals mit Bewunderung erfüllt, als das Buch Sätze enthält." (P. Franziskus de Almada, S.J., Lissabon)

Nachdem die jansenistische Partei der Sorbonne im Jahre 1696 mehrere Sätze aus der "Mystischen Stadt Gottes" zensuriert hatte, veröffentlichte der hochw. P. Gabriel de Noboa O.F., Doktor der Universtität von Salamanca, im Jahre 1697 sein berühmtes Werk: Palaestra Mariana, worin er die "Mystische Stadt Gottes" gegen die Angriffe der Pariser Doktoren siegreich verteidigte. Dieses Werk wurde von König Karl II. dem gesamten Lehrkörper der Universität Salamanca zur Prüfung übergeben und von letzterem einer sehr genauen Untersuchung unterzogen. Nach vielen Beratungen erklärten sämtliche Doktoren der Universität in öffentlicher Sitzung, daß die Pariser Zensur durch die Palaestra Mariana schlagend widerlegt sei. (Gutachten der Universität von Salamanca)


"Gestützt auf die päpstlichen Dekrete, bischöflichen Approbationen und auf das Urteil der gelehrten und urteilsfähigen sowie frommen und edlen Männer nehmen Wir keinen Anstand, der aus dem Spanischen ins Deutsche übertragenen 'Mystischen Stadt Gottes' von der ehrwürdigen Dienerin Gottes Maria von Jesus Unsere oberhirtliche Approbation zu erteilen und dieses Buch Unseren Gläubigen, vor allem aber Unserem hochwürdigen Klerus zu empfehlen, umso mehr, als die dieser Übersetzung angefügten Anmerkungen in allem die Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche und der hl. Väter nachweisen." (Erzbischof Franz Albert, Salzburg)

Papst Innozenz XI. erklärte in einem Schreiben an König Karl II. von Spanien am 9. November 1681 ausdrücklich, daß dieses Werk von allen Christgläubigen gelesen werden dürfe, und Papst Alexander VIII. gab im Jahre 1690 mündlich (vivae vocis oraculo) dieselbe Erklärung. Die Päpste Klemens XI. und Benedikt XIII. erteilten die gleiche Erlaubnis; ersterer druch Entscheidungen vom 5. Juni 1705 und 26. September 1713, letzterer durch Dekret vom 21. März 1729. Endlich erklärte Papst Benedikt XIV. und Papst Klemens XIV., kraft eigener Dekrete der Riten-Kongregation vom 8. Mai 1757 und 11. März 1771, daß die Mystische Stadt Gottes nicht nur eigenhändig von der ehrw. Maria von Agreda im Original geschrieben, sondern auch von ihr verfaßt sei. Diese letzteren beiden Dekrete liefern den unwiderlegbaren Beweis, daß jede Annahme einer Fälschung oder Unterschiebung des genannten Werkes durchaus ausgeschlossen sei.

Zu Perpignan in Frankreich war schon im Jahre 1684 mit Approbation des Ordinariates eine französische Übersetzung erschienen. Die dortige Akademie erteilte ihr unter herrlichen Lobsprüchen ihre Approbation; insbesondere gab P. Anton de Camps S.J., Professor daselbst, in dem Gutachten, das er im Auftrage des Ordinarius dem Buche beigab, die Erklärung ab, er habe in dem ganzen Werke nichts Tadelnswertes gefunden.

"Maria v. Agreda übertrifft Anna Katharina Emmerick in Bezug auf die Tiefe der Gedanken; die zweite steht über der ersteren in künstlerischer Beziehung. Im Werke der Maria von Agreda ist die Poesie großartiger; Katharina Emmerick überragt sie in der Detail-Schilderung. Man wird gerührt durch die Lesung der Katharina Emmerick; man wird gerührt und erleuchtet zugleich, wenn man Maria von Agreda liest. Man mußte die erste kennenlernen, um wieder auf die zweite zurückzukommen." (P. Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes)


"Auch der boshafteste Verleumder könnte sich nicht vermessen, zu behaupten, dieses Werk sei nicht von jener Dienerin Gottes, Maria von Jesus, da sich sonst niemand findet, dem man es zuschreiben könnte. Schwester Maria hatte sehr gelehrte und fromme Beichtväter und Seelenführer; aber keiner erreichte eine solche Höhe und gelangte zu einem solchen Verständnis der scholastischen Theologie, der Mystik und Exegese, keiner vermochte seine eigene Redeweise so dem Sprachgebrauch der Heiligen Schrift anzupassen, wie wir es in diesen Schriften sehen. Mehrere Gelehrte haben sich zu dieser Dienerin Gottes aus reiner Neugierde und mit der Absicht begeben, ihre Weisheit auf die Probe zu stellen; aber sie sind erleuchtet und beschämt aus ihrer Gegenwart hinweggegangen, indem sie gestanden, ihre eigene Weisheit sei Torheit im Vergleich zu der himmlischen Lehre, welche sie in dieser ehrwürdigen Mutter erkannten, und indem sie zugleich an derselben wahrnahmen, daß die Lehren der Heiligen, die Erklärung der schwierigsten Stellen der Heiligen Schrift und die Geheimnisse unseres heiligen Glaubens ihre Unterhaltung und den gewöhnlichen Gegenstand ihres Gespräches bildeten; daraus können wir nun auch schließen, daß es der Finger Gottes war, der ihre Hand führte in dem, was sie schrieb." (Michael von Escartin, Bischof von Tarazona)

"Denn weder vermag die menschliche Vorstellungskraft solche Begebenheiten zu erfinden, noch kann menschliches Nachdenken eine so wunderbare Harmonie herstellen, noch ist die fromme Betrachtung imstande, eine so kostbare Kette zusammenzufügen. Da ist offenbar eine höhere Hand tätig; hier ist der Finger Gottes, welcher so verborgene Wahrheiten aufgezeichnet hat. Die Bewunderung, die man beim Lesen empfindet, die Lieblichkeit und Süßigkeit, die das Lesen in der Seele hervorbringt, die feurigen Anmutungen, die sich im Herzen entzünden, sind nur Wirkungen davon, daß die allerseligste Jungfrau alles diktiert hat. Und wenn ich bei meiner Lauheit dies erfahren habe, was werden dann erst andere fühlen und erfahren? Es wird niemanden schwer sein, sich zu überzeugen, daß die Auszeichnungen, Vorzüge und Privilegien, welche von der heiligsten Jungfrau berichtet werden, ganz gewiß sind; denn alles ist in dem enthalten, daß sie Mutter Gottes war; die heiligen Lehrer und Schriftsteller sagen einstimmig, daß wir ihr alle Vollkommenheiten und Auszeichnungen zuerkennen müssen, welche keinen Widerspruch in sich enthalten und die im Verhältnis stehen zur Würde, zu der die göttliche Majestät sie erhoben hat. Was aber in dieser Geschichte enthalten ist, steht ganz im Verhältnis zu jener Würde ohne einen Widerspruch in sich zu schließen." (P. Andreas Mendo, S.J.)


Papst Pius XI.
sagte am 29. April 1929 zu dem Übersetzer des Werkes ins Englische, Abbé Fiscar Marison: "Sie haben zur Ehre der Gottesmutter ein großes Werk vollbracht. Maria wird sich an Großmut nicht übertreffen lassen und es tausendfach an Ihnen vergelten. Wir spenden allen Lesern und Verbreitern dieses Werkes den Apostolischen Segen."

P. Wegener SVD,
der Verfasser des Buches "Fatima. Geheimnisse, Wunder und Gnaden", schreibt: "Es ist nicht zu leugnen, daß das Marienbild, das der Heilige Geist mit den fortschreitenden Jahrhunderten immer klarer und herrlicher zeichnet, mehr und mehr die Züge annimmt, die die ehrwürdige Vefasserin, Maria von Jesus zu Agreda, entworfen hat, zweifellos im Lichte eingegossener Wissenschaft. Ja, es gibt ganze Abschnitte und Kapitel darin, von denen man sagen kann: Nie ist etwas Schöneres und Tieferes über die Person Marias, ihre Auserwählung, Begnadung, ihre innigste und unzertrennliche Verbindung mit Christus und über ihre Sendung geschrieben worden wie hier."

P. Arnold Janssen,
der Stifter der Steyler Missionsgesellschaft (SVD) und der Kongregation der "Dienerinnen des Heligen Geistes" empfahl allen Mitgliedern dieser Ordensgemeinschaften die Lesung dieses herrlichen Marienwerkes zur Förderung des eigenen Tugendstrebens.

Der heilige Büsser und soziale Apostel Matt Talbot verdankt sein Tugendstreben vor allem den Anregungen aus seinem Lieblingsbuch, den Offenbarungen der Äbtissin Maria von Jesus zu Agreda.

HH Prof. Albert Drexel, Zürich
"Dank der göttlichen Vorsehung blieb dieses größte Marienwerk seit 300 Jahren bestehen, umkämpft und verehrt. Tausende von Menschen und Seelen haben unverlierbare Werte aus ihm geschöpft. In mehr als 25 Sprachen wurde es übersetzt. Große Geistesmänner und Päpste zollten diesem gewaltigen Werk ihre Anerkennung und tiefe Verehrung."


"Ich habe das Werk durchgesehen und mit größter Aufmerksamkeit gelesen und geprüft. Es war dies eine Lesung, welche mich so oft mit Bewunderung erfüllte, als das Werk Zeilen enthält. Ich habe in bezug auf alle darin vorkommenden Materien aus diesem Werke mehr gelernt als aus allen Büchern, die ich seit vielen Jahren mit unaufhörlichem Eifer studiert habe, und zwar wegen der Klarheit, Form und Tiefe der Ausdrucksweise. Das Treffende in den Ausdrücken, die Genauigkeit in der Redeweise, die Sicherheit in den größten Schwierigkeiten erregen Ehrfurcht und Staunen. Man erkennt wohl, daß es eine LEHRE VOM HIMMEL ist, und daß eine höhere Hand die Feder geführt hat. Und wenn dieses ganze Werk ein LICHT ist für den Verstand, welchen es erleuchtet, so ist es nicht weniger eine FEUERFLAMME für den Willen, den es entzündet. Es erhebt den Menschen von der größten Lauigkeit und spornt ihn an zum Streben nach der höchsten Tugend. Durch aufmerksame Lesung dieses Buches wird man ein Gelehrter; durch sorgfältige Betrachtung desselben wird man gedrängt, ein Heiliger zu werden; denn die Lehren, die es enthält, verscheuchen die Unwissenheit und treiben an, Heldenmütiges zu tun. Das Werk ist eine kostbare, zur Bereicherung der Kirche geöffnete Fundgrube, aus welcher die Menschen aller Stände die wertvollsten Schätze und Edelsteine schöpfen können zum Schmucke und zur Ausstattung ihrer Seele und deren Fähigkeiten." (P. Andreas Mendo S.J., Prof. theol., Madrid)

"Man fühlt in der Tat beim Lesen dieses Buches eine besondere Gnade, deren man bei weltlichen Büchern nicht gewahr wird; je mehr man in diesem Buche liest, desto größeres Vergnügen und Wohlgefallen wird man daran finden. Ja, das ganze Werk hat so viel Anziehendes, daß, wer es einmal zu lesen begonnen hat, nicht leicht abbrechen kann." (Universität von Löwen)

"So mächtig war die höhere Einwirkung, so erleuchtet war der Geist der Schriftstellerin, daß sie das Ziel, d.h. die Wahrheit, auf das genaueste getroffen hat, ohne auch nur ein Haar breit davon abzuweichen. Und würde ich von dem Lichte, das in diesem Werke sich offenbart, schweigen, so würden doch die Tugenden der Heldin nicht schweigen... Wunderbares hat sie getan im Leben wie im Tode; Königen war sie teuer, bei den höchsten Kirchenfürsten angesehen, überall beliebt durch den Ruf ihrer Heiligkeit. Und öffnen wir das Innere dieser himmlischen Geschichte des Lebens Mariä, so finden wir, daß die tiefsten, erhabensten und schwierigsten Gegenstände der Theologie hier wie im Glanze der Sonne dastehen. Rufe eine Versammlung der gelehrtesten Männer zusammen, sie wird zurückstehen und anerkennen müssen, daß sich hier wie auf den ersten Blick Gottes Wirksamkeit offenbare." (P. Paschasius Ranzon de Muro S.J., Bilboa)


Ü Siehe auch: Die Einleitung von der ehrw. Verfasserin

Ü Siehe auch: Schriftenliste AGREDA-Werk